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	<title>Grün für Würzburg</title>
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	<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:24:08 +0000</pubDate>
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		<title>Grüne Klimaaktionstage</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 16:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gauger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 26. April 2008 jährt sich zum 22sten mal die Katastrophe von Tschernobyl. Aus diesem Anlass und zunehmend dramatischeren Meldungen und Studien zum Klimawandel veranstalten Bündnis90/Die Grünen, Grüne Hochschulgruppe und Grüne Jugend in Würzburg vom 25. bis 30. April Klima-Aktionstage.
Am Freitag, den 25. April. veranstalten sie im Gedenken an das Unglück in Tschernobyl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 26. April 2008 jährt sich zum 22sten mal die Katastrophe von Tschernobyl. Aus diesem Anlass und zunehmend dramatischeren Meldungen und Studien zum Klimawandel veranstalten Bündnis90/Die Grünen, Grüne Hochschulgruppe und Grüne Jugend in Würzburg vom 25. bis 30. April Klima-Aktionstage.</p>
<p class="MsoNormal">Am Freitag, den 25. April. veranstalten sie im Gedenken an das Unglück in Tschernobyl von 18 Uhr bis 24 Uhr eine Mahnwache am Sternplatz.</p>
<p>Am Tag darauf, dem 26.April, finden am Studentenhaus ab 10 Uhr die Fahrradbörse der Grünen Hochschulgruppe und ein Infostand der Grünen zu den Klimaaktionstagen statt.</p>
<p>Außerdem zeigt im Rahmen dieser Tage das CinemaxX-Kino in Kooperation mit den Grünen in einer Sondervorstellung am 27. April, um 11 Uhr, als Sonntagsmatinée den Film &#8220;Unsere Erde&#8221; zum Sonderpreis von 5 Euro auf allen Plätzen. Eine kurze Einführung zu Beginn der Vorführung und der aktuellen Klima-Debatte wird der Kreisvorsitzende Patrick Friedl geben. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Grünen Bundestagsabgeordneten und Energieexperten Hans-Josef Fell beschäftigt er sich seit Jahren mit der Problematik des vom Menschen mit verursachten Klimawandels und der Strategien, um diesem noch zu begegnen.</p>
<p>Abschließend laden sie am Mittwoch, den 30. April, um 20 Uhr zu einem Vortrag mit dem grünen Bundestagsabgeordneten und Klimaexperten Hans-Josef Fell zum Thema „Peak Oil - was nun&#8230;?“ ins Kolping-Center (hinter Juliuspromenade) ein. Die Einführung übernimmt der Würzburger Landtagsdirektkandidat Matthias Gauger.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie unter <a href="http://www.gruene-wuerzburg.de/">www.gruene-wuerzburg.de</a>.</p>
<p><strong>Terminübersicht: </strong></p>
<p><strong>Mahnwache zum Tschernobyl-Gedenktag</strong><br />
Ort: Sternplatz<br />
Datum: Freitag, 25. April 2008, 18:00 Uhr – 0:00 Uhr<br />
<strong>Infostand zu Klima-Aktionstagen und Fahrrad-Börse<br />
</strong>Ort: Studentenhaus - Stadtmensa<br />
Datum: Samstag, 26. April 2008, 10:00 Uhr – 13:00 Uhr</p>
<p><strong>Sonntagsmatinée - Filmvorführung &#8220;Unsere Erde&#8221;<br />
</strong>Einführung: Patrick Friedl, Kreisvorsitzender<br />
Ort: CinemaxX-Kino - Veitshöchheimer Straße 5a<br />
Datum: Sonntag, 27. April 2008, ab 11:00 Uhr</p>
<p><strong>Peak Oil - was nun&#8230;? - Vortrag mit MdB Hans-Josef Fell<br />
</strong>Einführung: Matthias Gauger, Landtagsdirektkandidat<br />
Ort: Kolping-Akademie - Kolping-Straße 1<br />
Datum: Mittwoch, 30. April 2008, ab 20 Uhr<br />
Link: <a href="http://www.hans-josef-fell.de/">http://www.hans-josef-fell.de</a></p>
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		<title>Nach der Wahl ist vor der Wahl</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 14:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gauger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[window.document.getElementById('post-174').parentNode.className += ' adhesive_post';Für die anstehenden Wahlen für den Bezirkstag und Landtag am 28. September 2008 sind die Würzburger Grünen mit den Direktkandidaten Michael Gerr für den Bezirkstag und Matthias Gauger für den Landtag gut aufgestellt.
Nähere Infos zu den beiden Kandidaten finden Sie auf ihren persönlichen Homepages unter:
 Matthias Gauger unter www.matthias-gauger.de
 Michael Gerr unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<script type="text/javascript">window.document.getElementById('post-174').parentNode.className += ' adhesive_post';</script><p class="bodytext">Für die anstehenden <strong>Wahlen </strong>für den <strong>Bezirkstag </strong>und <strong>Landtag </strong>am <strong>28. September 2008</strong> sind die Würzburger Grünen mit den Direktkandidaten <strong>Michael Gerr für den Bezirkstag</strong> und<strong> Matthias Gauger für den Landtag</strong> gut aufgestellt.</p>
<p class="bodytext">Nähere Infos zu den beiden Kandidaten finden Sie auf ihren persönlichen Homepages unter:</p>
<p class="bodytext"><strong> Matthias Gauger </strong>unter <strong><a href="http://www.matthias-gauger.de" target="_blank">www.matthias-gauger.de</a></strong></p>
<p class="bodytext"><strong> Michael Gerr </strong>unter <strong><a href="http://www.migerr.de/" target="_blank">www.migerr.de</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Besuch der Grünen aus Trutnov in Würzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 09:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gauger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreisverband der Grünen in Würzburg hat als erste Partei Besuch von seinen Grünen Parteikollegen aus Trutnov, der neuen Partnerstadt Würzburgs, bekommen.
Auf Initiative der Vorsitzenden Susanne Eisele, die selbst aus Trautenau/Trutnov stammt und sich seit Jahren für den Vollzug dieser schon lange beschlossenen Städtepartnerschaft einsetzt, kamen drei Vertreter des Vorstandes der Grünen Partei in Trutnov [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband der Grünen in Würzburg hat als erste Partei Besuch von seinen Grünen Parteikollegen aus Trutnov, der n<a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/04/gruppenbild-trutnov-besuch.jpg" onclick="return false;" title="Direkter Link zu der Datei"><img src="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/04/gruppenbild-trutnov-besuch.jpg" title="Besuch der Grünen aus Trutnov in Würzburg" alt="Besuch der Grünen aus Trutnov in Würzburg" align="right" height="114" width="171" /></a>euen Partnerstadt Würzburgs, bekommen.</p>
<p>Auf Initiative der Vorsitzenden Susanne Eisele, die selbst aus Trautenau/Trutnov stammt und sich seit Jahren für den Vollzug dieser schon lange beschlossenen Städtepartnerschaft einsetzt, kamen drei Vertreter des Vorstandes der Grünen Partei in Trutnov nach Würzburg. Ziel des Besuches war ein erstes Kennenlernen und Besprechen künftiger Kontakte und Zusammenarbeit.</p>
<p>Tomas Karel, Jiri Kulich und Tomas Burka waren am 14. und 15. März zu Gast bei den Würzburger Grünen und führten intensive Gespräche mit Mitgliedern, Stadträten und dem Vorstand. Sie zeigten großes Interesse an der Geschichte und den Aktivitäten der Würzburger Grünen sowie an deutscher Politik insgesamt sowie den Möglichkeiten einer weiteren Verbesserung der deutsch-tschechischen Beziehungen. Insbesondere interessierten sie Vorgehensweise und Erfolge der Würzburger Grünen im soeben beendeten Kommunalwahlkampf und der kommende Landtagswahlkampf, denn auch in Tschechien, wo die Grünen Partner in der Koalition sind, stehen im Oktober Wahlen für den Senat an, bei denen Jiri Kulich kandidieren wird. Da alle tschechischen Gäste Englisch, zum Teil auch Deutsch sprachen, war auch die sprachliche Verständigung problemlos.</p>
<p>Bei einer kurzen Stadtführung mit Rudi Held fielen ihnen die Parallelen zwischen Würzburg und Prag auf und sie waren von der Schönheit Würzburgs beeindruckt. An den Info-Ständen am Tag vor der Oberbürgermeister-Stichwahl wurden sie sowohl von der amtierenden OB Pia Beckmann als auch vom zukünftigen OB Georg Rosenthal mit großem Interesse begrüßt.</p>
<p>Da sie vor ihrer Rückkehr nach Trutnov noch in Brno/Brünn an der Programmkonferenz der tschechischen Grünen teilnahmen, reichte die Zeit leider nicht mehr für einen Besuch der Residenz und der Festung, doch das soll beim nächsten Mal nachgeholt werden. Beim Abschlusstreffen im Grünen Büro waren alle einig darüber, wie gut die Verständigung über alle sprachlichen und sonstigen Grenzen hinweg gelungen war, wieviel Gemeinsamkeiten die Grünen aus Trutnov und aus Würzburg entdeckt hatten und dass es richtig gewesen war, mit dieser Einladung nicht auf den offiziellen Austausch der Partnerschaftsurkunden zu warten. Es wurden weitere Kontakte geplant, zunächst im Sommer oder Herbst ein Gegenbesuch der Würzburger Grünen in Trutnov.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stichwahlfragen: Grüne fragen, Beckmann und Rosenthal antworten</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gerr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grüne Stichwahlfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Wahlempfehlung haben die Würzburger Grünen nicht ausgesprochen und stattdessen OB Pia Beckmann und Georg Rosenthal Gelegenheit gegeben ihr &#8220;ökologisches Programm&#8221; vorzustellen und ihnen weitere neun Fragen gestellt. Mit ihren Antworten können sie den grünen Wählerinen und Wählern Hinweise auf ihr ökologisches und soziales Profil geben und eine Hilfe bei der Wahlentscheidung.
In den folgenden Artikeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/02/logo_gruene.jpg" title="Logo B90/DIE GRÜNEN"><img src="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/02/logo_gruene.thumbnail.jpg" alt="Logo B90/DIE GRÜNEN" /></a>Eine Wahlempfehlung haben die Würzburger Grünen nicht ausgesprochen und stattdessen OB Pia Beckmann und Georg Rosenthal Gelegenheit gegeben ihr &#8220;ökologisches Programm&#8221; vorzustellen und ihnen weitere neun Fragen gestellt. Mit ihren Antworten können sie den grünen Wählerinen und Wählern Hinweise auf ihr ökologisches und soziales Profil geben und eine Hilfe bei der Wahlentscheidung.</p>
<p>In den folgenden Artikeln finden sie die Antworten im Vergleich oder surfen Sie einfach von der Startseite aus oder in der linken Spalte bei Aktuelles und Grüne Stichwahlfragen.<span id="more-151"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=161" title="Zum ökologischen Programm">Zum ökologischen Programm</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=152" title="FH-Bau (nicht) am Alandsgrund">FH-Bau (nicht) am Alandsgrund</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=153" title="Fahrradverkehr in der Münzstraße">Fahrradverkehr in der Münzstraße</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=154" title="Oberflächenparken">Oberflächenparken</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=155" title="Erneuerbare Energien">Erneuerbare Energien</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=156" title="Energiemanagement">Energiemanagement</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=157" title="Krippenplätze">Krippenplätze</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=158" title="Öffnung des Trausaals">Öffnung des Trausaals</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=159" title="Antidiskriminierungsstelle">Antidiskriminierungsstelle</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=160" title="Niedrige Wahlbeteiligung">Niedrige Wahlbeteiligung</a></li>
</ul>
<p>Hier die Antworten im Ganzen als download:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/antwort-von-pia-beckmann.pdf" title="Antwort Beckmann">Antworten OB Beckmann </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/antwort-von-georg-rosenthal.pdf" title="Antwort Rosenthal">Antworten Georg Rosenthal</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Stichwahlfragen: Zum ökologischen Programm</title>
		<link>http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=161</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gerr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grüne Stichwahlfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ökologische Programm ist nach wie vor das Kernstück grüner Politik und ist uns im &#8220;Programm für Würzburg&#8221; acht Seiten wert gewesen zu den Themen Energie, Natur und Umwelt (Seiten 10-18). Unser ausführliches Programm auf 60 Seiten wurde sicher auch wegen unserer Ideen zur Ökologie mehr als zweitausend mal auf unseren Infoständen verlangt.
Auch wenn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/01/grunesprogramm-foto.jpg" title="“Unser Programm für Würzburg” - Umschlagseite"><img src="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/01/grunesprogramm-foto.thumbnail.jpg" alt="“Unser Programm für Würzburg” - Umschlagseite" /></a>Das ökologische Programm ist nach wie vor das Kernstück grüner Politik und ist uns im &#8220;Programm für Würzburg&#8221; acht Seiten wert gewesen zu den Themen Energie, Natur und Umwelt (Seiten 10-18). Unser ausführliches Programm auf 60 Seiten wurde sicher auch wegen unserer Ideen zur Ökologie mehr als zweitausend mal auf unseren Infoständen verlangt.</p>
<p>Auch wenn das Oberbürgermeisteramt die nächsten sechs Jahre von einer Person besetzt wird, die entweder der SPD  oder der CSU angehört, deren Politik darf gerne grüner werden.</p>
<p>Vergleichen Sie  die Antworten der beiden  OB-Stichwahlkandidatinnen mit  <strong><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?page_id=3" target="_blank">&#8220;Unserem Programm für Würzburg&#8221;</a></strong>  und entscheiden sie  selber welche Argumente besser  stechen.<span id="more-161"></span></p>
<p>Die Antworten der beiden Stichwahlkandidaten um das Oberbürgermeisteramt:<br />
<strong>Zum „ökologische Programm“ der CSU schrieb uns OB Pia Beckmann die folgende Nachricht: </strong></p>
<p>&#8220;Die Würzburger CSU misst dem Umweltschutz eine für die Zukunft unserer Stadt hohe Bedeutung zu. Im Wahlprogramm der CSU zur Kommunalwahl 2008, verabschiedet am 14. Dezember 2007, finden sich hierzu deutliche Aussagen. Leider ist es das Schicksal von Partei- und Wahlprogrammen, dass sie nicht von vielen Menschen gelesen werden. Soweit Ihnen die einschlägigen Passagen unseres Wahlprogramms nicht präsent sein sollten, erlaube ich mir, diese nachfolgend zu zitieren:</p>
<p>„Kommunaler Klima- und Umweltschutz</p>
<p>Der Stadt Würzburg gelang es als eine der ersten bayerischen Kommunen sich für den europaweit ausgelobten Klimaschutzpreis „European Energy Award“ zu qualifizieren. Mit der Aufnahme in dieses europaweite Management- und Zertifizierungsverfahren haben wir eine wichtige Vorreiterrolle beim kommunalen Klimaschutz eingenommen. Diese gilt es nun im Rahmen eines systematischen Qualitäts- und Kontrollmanagements kontinuierlich auszubauen. Ein intelligenter Energieeinsatz schont nicht nur Umwelt und Klima, sondern führt auch zu Kostenersparnissen, die unserem kommunalen Haushalt zugute kommen. Auf kommunaler Ebene können wichtige Weichen für eine umweltverträgliche Energienutzung gestellt werden.</p>
<p>Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt Würzburg und die Gesellschaften mit städtischer Beteiligung sowohl beim Einsatz eigener Verkehrsmittel als auch im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs eine Vorbildfunktion einnehmen. So gilt es nachhaltig den Schadstoffausstoß durch die Nutzung innovativer und Umwelt schonender Antriebsarten, wie die Verwendung von Biokraftstoffen, Flüssiggas oder den Einbau von Russpartikelfiltern zu reduzieren.</p>
<p>Auf der Grundlage einer systematischen Klimabilanz soll ein umfassendes Energieleitbild für Würzburg entwickelt werden, in dem konkrete Maßnahmen und regelmäßige Informations- und Kontrollmechanismen verankert sind.</p>
<p>Besonders zu begrüßen ist, dass die Stadt Würzburg trotz knapper Kassen im aktuellen Stadthaushalt Gelder für die Öffentlichkeits- und Informationsarbeit zum Klimaschutz bereitstellt. Diese sollen z. B. zur Auslobung eines Ideenwettbewerbs für Würzburger Schulen genutzt werden. Ein kommunaler Wettbewerb zum Thema „Energiesparen an meiner Schule“ kann wichtige Impulse für Lehrer, Schüler und Eltern setzten. Darüber hinaus können Kindergärten, Vereine und sonstige Einrichtungen, die Betriebszuschüsse von der Stadt erhalten, z. B. durch eine Beteiligung am jeweiligen Einsparungsbetrag durch Energiespar- und Sanierungsmaßnahmen zu einer effizienteren Energienutzung motiviert werden.</p>
<p>Außerdem ist es wichtig, die Bürger über Fördermöglichkeiten im Bereich Altbausanierung und Wärmedämmung zu informieren. Denn eine Senkung des Energieverbrauchs für das Beheizen von Räumen bedeutet nicht nur einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz, sondern führt in Zeiten steigender Öl- und Gaspreise auch zu einer spürbaren Entlastung bei den Heizkosten.<br />
Auch bei kommunalen Liegenschaften und öffentlichen Gebäuden gilt es deshalb, noch bestehendes Potential zum Energiesparen voll auszuschöpfen. Das öffentliche Gebäudemanagement soll in Punkten wie Heizung, Beleuchtung, Strom- und Wasserverbrauch noch weiter optimiert und ausgebaut werden.</p>
<p>Der bestehende Luftreinhalteplan ist regelmäßig einer Überprüfung zu unterziehen, damit frühzeitig negative Veränderungen der Luftqualität erkannt werden können. Als „grüne Lunge“ der Stadt wollen wir den Bestand des Ringparks nicht verringern, sondern möglichst vergrößern (im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Bahnhofsareals). Gleiches gilt für die übrigen öffentlichen Grünflächen in Würzburg. Wo es notwendig ist, Flächen für Neubauten oder Verkehrswege zu nutzen, sollen Ausgleichsflächen geschaffen werden. Die Auszeichnung als „Naturschutzkommune 2007“ muss für Würzburg ein Ansporn sein, auch künftig dem Naturschutz die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen.</p>
<p>Im Zuge der Neuplanungen für die Leighton Barracks unterstützt die CSU die Bemühungen der Oberbürgermeisterin,  wieder eine Landesgartenschau nach Würzburg holen. Dieses weiträumige, zu großen Teilen nicht bebaute Gebiet steht in Verbindung mit dem Grüngürtel entlang der Hubland-Universität und eignet sich hervorragend für eine Bewerbung.“</p>
<p>In dem Abschnitt, der sich mit Verkehrsfragen befasst, enthält das CSU-Wahlprogramm weitere Passagen zum Lärmschutz und zum Fahrradverkehr:</p>
<p>„In langwierigen Verhandlungen konnte von Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann, in enger Zusammenarbeit mit den Mandatsträgern der CSU erreicht werden, dass beim Ausbau der BAB A 3 ein ca. 600m langer Trog mit Deckel („Katzenbergtunnel“) errichtet wird. Für viele Anwohner im Bereich Heuchelhof/Heidingsfeld wird es hierdurch zu einer deutlichen Reduzierung der Lärm- und Schadstoffbelastung kommen. Auf der Oberfläche des Tunnels soll ein neuer Naturraum geschaffen werden, der die südlichen Stadtteile Würzburgs wieder stärker verbindet.</p>
<p>Die Würzburger CSU hat entscheidend dazu beigetragen, dass die rechtlichen Voraussetzungen für ein Durchfahrtsverbot für Schwerlastkraftwagen auf dem Mittleren Ring eingeführt wurden. Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, dass dieses Fahrverbot und die Geschwindigkeitsbeschränkungen effektiv durchgesetzt werden. Regelmäßige Kontrollen sind zum Schutz der Anwohner notwendig.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Zum Verkehr gehören auch die Fahrradfahrer. Radverkehr verursacht weder Lärm, noch Abgase oder Feinstaub. Die Wohnqualität steigt, wenn immer häufiger anstelle des PKW das Fahrrad benutzt wird. Neben einer Aufstockung der Mittel für Bau und Unterhalt von Radwegen setzen wir uns folgende Nahziele:<br />
- Ausbau allwettertauglicher Radwege/-routen in alle Stadtteile, vorrangig nach Lengfeld und Rottenbauer<br />
- Attraktivitätssteigerung des Radverkehrs durch Trennung von Rad- und Gehwegen, wo immer das möglich ist<br />
- Beschleunigung durch separate Signalisierung für Radler an Ampeln<br />
- Lückenschluss des Radwegenetzes an verschiedenen Stellen<br />
- Ausweisung von Fahrradabstellflächen in der Innenstadt und Einrichtung von Fahrradboxen – gerade auch für Radtouristen.“</p>
<p>Dieses im Wahlprogramm der CSU enthaltene „ökologische Programm“ ist von mir maßgeblich mitformuliert worden und enthält meine Ziele für die nächste Wahlperiode als Oberbürgermeisterin. Alle Aussagen zum Umwelt-, Klima- und Naturschutz gehörten von Anfang an zur Programmatik der Würzburger CSU und sind nicht erst aufgrund der aktuellen Stichwahl-Situation gemacht worden.&#8221;</p>
<p><strong>Auf Nachfrage zum ökologischen Programm der SPD erhielten wir folgende Nachricht zur Veröffentlichung: </strong></p>
<p>&#8220;Wir haben in diesem Wahlkampf versucht mit den vier Ausgaben unserer Wahlzeitung &#8220;Wir Würzburger&#8221; (in hoher Auflage) unser Programm unter die Menschen zu bringen. Wir hatten zuletzt die Erfahrung gemacht, dass ausführliche Grundsatzprogramme nur von wenigen weit überdurchschnittlich Interessierten gelesen werden und wollten deshalb diesmal konzentriert auf einige wichtige Komplexe ausführlich Stellung beziehen. Dazu kamen viele Pressemitteilungen auch zu ökologischen Themen, die meisten wurden in der Tagespresse aufgenommen - ansonsten finden sie sich wie die Zeitungen auch auf <a href="http://www.georg-rosenthal.de/" class="moz-txt-link-abbreviated">www.georg-rosenthal.de</a>. Es war eine bewusste Entscheidung in der frühen Phase des Wahlkampfs dieses Mal nicht auf ein ausführliches Grundsatzprogramm zu setzten, wir wollen und können dies jetzt auch nicht auf die Schnelle nachholen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auf unsere Homepage verweisen würden bzw. wir stehen gerne bei weiteren konkreten Anfragen Rede und Antwort (zum Beispiel auch über den Blog von Georg Rosenthal).&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Stichwahlfragen: FH-Bau (nicht) am Alandsgrund</title>
		<link>http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=152</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gerr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grüne Stichwahlfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[1. Frage: Was tun Sie, um Alternativlösungen zum FH-Bau am Alandsgrund zu finden? 
Klar positioniert haben wir Würzburger Grünen uns bei der nötigen FH-Erweiterung: Nicht am Alandsgrund!  Stattdessen plädieren wir für eine Lösung in den frei gewordenen Leighton Barracks. Dort ist genug Platz, wenn die FH noch größer werden will, und dort wird ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/138a7827de.jpg" title="“Hier Nicht”: Aktion der Grünen am Alandsgrund"><img src="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/138a7827de.thumbnail.jpg" alt="“Hier Nicht”: Aktion der Grünen am Alandsgrund" /></a><strong>1. Frage: Was tun Sie, um Alternativlösungen zum FH-Bau am Alandsgrund zu finden? </strong></p>
<p>Klar positioniert haben wir Würzburger Grünen uns bei der nötigen FH-Erweiterung: Nicht am Alandsgrund!  Stattdessen plädieren wir für eine Lösung in den frei gewordenen Leighton Barracks. Dort ist genug Platz, wenn die FH noch größer werden will, und dort wird ein attraktives völlig neues Viertel entstehen mit großen Chancen. Am Alandsgrund dagegen ist zu viel schützenswerte Natur, die von einem FH-Bau und dem zusätzlichen Verkehr, der dort entstehen würde, stark beeinträchtigt würde.</p>
<p>Hier die Antworten der beiden Stichwahlkandidaten um das Oberbürgermeisteramt: <span id="more-152"></span></p>
<p><strong>OB Pia Beckmann:</strong></p>
<p>&#8220;Ich stehe zu einem zügigen Ausbau der FH in Würzburg. Unser aller Ziel muss es sein, für die FH-Studenten gute Studienvoraussetzungen zu schaffen. Grundbedingung ist, dass die erforderlichen Raumkapazitäten dem zunehmend wachsenden Bedarf gerecht werden. Schon jetzt platzt die FH aus allen Nähten. Gerade im Hinblick auf die doppelten Abiturjahrgänge ist es dringend erforderlich, so schnell wie möglich die Erweiterung anzugehen.</p>
<p>Wie Ihnen bekannt ist, ist der Freistaat Eigentümer des Grundstücks, er ist der Bauträger und es besteht Baurecht am vorgesehenen Standort (Sanderheinrichsleitenweg). Die Stadt Würzburg kann also nicht einfach „Alternativlösungen finden“. Eine Standortverlegung kommt nur dann in Betracht, wenn der Freistaat seine bisherigen Planungen aufgibt.</p>
<p>Aufgrund der geänderten Situation durch den Wegzug der Amerikaner haben die Vertreter der CSU auf allen politischen Ebenen darauf hingewirkt, dass die Verantwortlichen auf Landesebene eine zeitlich und finanziell vertretbare Standortverlagerung der FH in Betracht ziehen. Weder die FH noch der Freistaat halten jedoch eine kurzfristige Umplanung für realisierbar. Auf die bestehenden Gebäude auf den frei werdenden Flächen der Leighton Barracks, die rasch für eine Nutzung zur Verfügung stehen könnten, hat zu Recht die Universität ihren Anspruch angemeldet, um dem zusätzlichen Ansturm von Studierenden bis 2011 gerecht werden zu können. Komplette Neubauten können bis dahin nicht erstellt werden. Freistaat und Fachhochschule erklärten bei verschiedenen Gesprächen, dass jede neue Standortdiskussion eine Zeitverzögerung bedeute. Jede Zeitverzögerung setze aber die Studienplätze in Würzburg aufs Spiel. Die Bereitschaft, bei einem Scheitern der Würzburger Ausbaupläne, kurzfristig „in die Bresche zu springen“, wurde vom Standort Schweinfurt (und auch von anderer Seite) signalisiert.</p>
<p>Gleichwohl nehme ich das Anliegen der örtlichen Bürgerinitiative ernst und habe mich bereit erklärt, in dieser Sache noch einmal – gemeinsam mit Vertretern der BI - in München beim Minister persönlich vorzusprechen, um auszuloten, ob es nicht doch noch Alternativen zum Standort Sanderheinrichsleitenweg gibt, ohne den FH-Standort Würzburg zu gefährden und ohne Gefahr zu laufen, dass Studienplätze bzw. Studiengänge in andere Städte abwandern. Ich habe gegenüber der BI deutlich gemacht, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass sich die Haltung des Freistaats in dieser Sache noch ändern lässt. Ich will aber auch nichts unversucht lassen und bin deshalb zu einer solchen Gesprächsinitiative nochmals bereit, auch wenn dies von der SPD nun als „ökologisches Feigenblatt“ oder „Schlingerkurs“ diffamiert wird. Die Vertreter der BI waren mit diesem Vorgehen jedenfalls sehr einverstanden.&#8221;</p>
<p><strong>Georg Rosenthal:</strong></p>
<p>&#8220;In der Frage, wo der dringend benötigte FH-Neubau entstehen soll, haben die Grünen und wir unterschiedliche Ansichten. Die Gemeinsamkeiten dürften sein, dass wir aufgrund des massiven Raum-Mangels, den die FH Würzburg/ Schweinfurt bereits seit Jahren anprangert, eine schnelle Erweiterung wollen und auf keinen Fall eine Schwächung des Hochschulstandortes Würzburg - beispielsweise zugunsten Schweinfurts - riskieren wollen.</p>
<p>Gerade aus diesen zwei Gründen gibt es für mich keine Alternative zum Standort am Sanderheinrichsleitenweg. Für dieses Grundstück gibt es einen ausgearbeiteten Architektur-Entwurf und das Baurecht ist bereits erteilt! Nur hier kann bis zum Studierendenansturm im Jahr 2011 ein Neubau verwirklicht werden – auf den Leighton Barracks ist dies so schnell nicht möglich. Nur weil bislang noch keine Bagger rollen, heißt das nicht, dass hier noch nichts bewegt worden wäre. Ein Standortwechsel zu diesem Zeitpunkt würde viel Geld kosten – direkt und indirekt. Direkt aufgrund der genannten bisherigen Investitionen des Freistaats Bayern; indirekt aufgrund weiterer Zusagen des Freistaats für große ökologische Ausgleichsflächen, eine Beteiligung an den Straßenkosten und einen Kanal-Neubau, die weit über die gesetzlich geregelten Pflichtbeteiligungen hinausgehen.</p>
<p>Die letztgenannten kostenlosen Infrastruktur-Investitionen in die Gartenstadt Keesburg kann die Stadt Würzburg also einsparen. All diese driftigen Gründe haben wohl auch die noch amtierende Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann veranlasst, im vergangenen November zusammen mit Ministerpräsident Günther Beckstein für einen gemeinsamen Spatenstich am Sanderheinrichsleitenweg zu posieren. Wenn sie nun eine Woche vor der Stichwahl der Bürgerinitiative Alandsgrund verspricht, noch einmal mit Wissenschaftsminister Thomas Goppel über alternative Standorte zu sprechen, halte ich dies für nichts anderes als billigen Populismus. &#8220;</p>
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		<title>Grüne Stichwahlfragen: Fahrradverkehr in der Münzstraße</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gerr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grüne Stichwahlfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Frage: Wie werden Sie sicherstellen, dass die Münzstraße für Fahrradverkehr in beide Richtungen geöffnet wird? 
Die Grünen treten ein für eine &#8220;Umkehr im Verkehr&#8221;. Die Münzstraße ist ein Beispiel für eine Straße in der Innenstadt, in der sich Fußgänger, Radfahrer und Autonutzer den relativ engen Raum teilen müssen. Die vielen Bildungseinrichtungen in diesem Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/bildschirmfoto-2008-03-11-17-31-22.jpg" title="Fahrrad"><img src="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/bildschirmfoto-2008-03-11-17-31-22.thumbnail.jpg" alt="Fahrrad" /></a><strong>2. Frage: Wie werden Sie sicherstellen, dass die Münzstraße für Fahrradverkehr in beide Richtungen geöffnet wird? </strong></p>
<p>Die Grünen treten ein für eine &#8220;Umkehr im Verkehr&#8221;. Die Münzstraße ist ein Beispiel für eine Straße in der Innenstadt, in der sich Fußgänger, Radfahrer und Autonutzer den relativ engen Raum teilen müssen. Die vielen Bildungseinrichtungen in diesem Bereich (Uni, FH, Schulen) mit dem entsprechenden Radverkehr benötigen mehr Raum und Sicherheit für RadfahrerInnen.</p>
<p>Gegenseitige Rücksichtnahme ist angesagt. Eine wichtige Maßnahme ist es da in Einbahnstraßen den Radverkehr für beide Richtungen zuzulassen.<span id="more-153"></span></p>
<p>Die Antworten der beiden Stichwahlkandidaten um das Oberbürgermeisteramt:</p>
<p><strong>OB Pia Beckmann:</strong></p>
<p>&#8220;Ich werde dieses Thema dem Stadtrat erneut vorlegen und auch befürworten. Bislang gab es Sicherheitsbedenken seitens der Polizei. Für die Ausräumung dieser Bedenken müssen gemeinsam mit der Polizei, den Anwohnern, Geschäftsinhabern, den Fahrradnutzern (z.B. ADFC) und Studentenvertretern Lösungen gefunden werden.&#8221;</p>
<p><strong>Georg Rosenthal:</strong></p>
<p>&#8220;In der Münzstraße gilt es die Interessen unterschiedlicher Verkehrsteilnehmer aufeinander abzustimmen. Da auch die parallel verlaufende Sanderstraße eine Einbahnstraße ist gibt es hier ein erhöhtes Pkw-Aufkommen Richtung Innenstadt. Genauso überqueren den ganzen Tag über viele Fußgänger diese Straße auf dem Weg zur FH, zu den Geschäften oder Kneipen auf beiden Seiten.</p>
<p>Neben dem Radwegebau, für den sich die SPD-Stadtratsfraktion in den letzten Haushaltsjahren erfolgreich eingesetzt hat, kann das Radwegeangebot auch dadurch verbessert werden, dass im vorhandenen Straßennetz neue Wege eröffnet werden. Hierzu gehört auch die Freigabe von Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr in beide Richtungen. Dies ist in der Würzburger Innenstadt schon punktuell gegeben, so für die Karmelitenstraße von der Rückermainstraße bis zur Juliuspromenade.</p>
<p>Die Münzstraße ist Tempo-30-Zone und Einbahnstraße stadteinwärts. Sie sollte für den Fahrradverkehr in Gegenrichtung geöffnet werden. Ich befürworte diese alte Forderung und werde sie dem Stadtrat vorschlagen.</p>
<p>Fahrradwege in Gegenrichtung müssen aber durch bessere Ausschilderung und Straßengestaltung (z.B. Rotasphalt) deutlich stärker abgesichert werden.&#8221;</p>
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		<title>Grüne Stichwahlfragen: Oberflächenparken</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gerr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grüne Stichwahlfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Frage: Wie wollen Sie das Oberflächenparken zurückdrängen, um mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu gewinnen?
Die vielen parkenden Autos in der Innenstadt benötigen viel Platz an schönen Ecken; Autos auf Parkplatzsuche im täglichen &#8220;Kampf&#8221; fahren FußgängerInnen auf die Schlappen und Radfahrerinnen auf die Reifen. Das erhöht den Streß für alle Beteiligten. Frau Beckmann, Herr Rosenthal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3. Frage: Wie wollen Sie das Oberflächenparken zurückdrängen, um mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu gewinnen?</strong></p>
<p>Die vielen parkenden Autos in der Innenstadt benötigen viel Platz an schönen Ecken; Autos auf Parkplatzsuche im täglichen &#8220;Kampf&#8221; fahren FußgängerInnen auf die Schlappen und Radfahrerinnen auf die Reifen. Das erhöht den Streß für alle Beteiligten. Frau Beckmann, Herr Rosenthal, Sie sind doch sicher mit uns einer Meinung, dass weniger Oberflächenparken zu mehr Qualität in der Innenstadt führen wird. Wie wollen Sie das machen?<span id="more-154"></span></p>
<p>Die Antworten der beiden Stichwahlkandidaten um das Oberbürgermeisteramt:</p>
<p><strong>OB Pia Beckmann: </strong></p>
<p>&#8220;Eine Reduzierung des Oberflächenparkens setzt voraus, dass entweder mehr Parkhäuser zur Verfügung stehen oder der ÖPNV an Attraktivität gewinnt. Da wir kein Geld für neue Parkhäuser haben, müssen wir den ÖPNV möglichst attraktiv gestalten. Ein Schritt in diese Richtung ist der Ausbau des Straßenbahnnetzes („Linie 6“ zum Hubland; Erweiterung in Grombühl). Da viele Kunden der Innenstadtgeschäfte aus dem Umland kommen, ist es auch notwendig, den regionalen ÖPNV zu verbessern. Hierfür setze ich mich schon seit Jahren ein. Die Gründung des Nahverkehrsverbundes und seine Ausdehnung nach Kitzingen (2009) und Main-Spessart (Ziel: 2010) sind erste Schritte in Richtung „Verkehrsverbund Mainfranken“.<br />
Ebenfalls auf die gesamte Region bezogen sind Überlegungen zur Verbesserung der Umsteigebeziehungen, damit die Menschen aus dem Würzburger Einzugsgebiet es auch attraktiv finden, ihr Ziel mit dem ÖPNV zu erreichen. Hierfür werde ich mich z. B. bei der Umgestaltung des Bahnhofs, aber auch bei unseren Nahverkehrsgesellschaften einsetzen.</p>
<p>Wir sollten aber auch unsere Bemühungen darauf konzentrieren, private Partner für den Bau von Parkhäusern bzw. von Parkmöglichkeiten an den Endpunkten der Straßenbahnlinien zu gewinnen. Konkret denke ich an eine Park-&amp;-Ride-Zone nördlich des Bahnhofes, die über den Fußgängertunnel in den Bahnhof hinein künftig an die Innenstadt angeschlossen werden kann.&#8221;</p>
<p><strong>Georg Rosenthal:</strong></p>
<p>&#8220;Ich teile den Ausgangspunkt der Fragestellung, dass dichtes Oberflächenparken das Stadtbild und die Aufenthaltsqualität in der Stadt massiv beeinträchtigt. Als Beispiel kann hier  die Karmelitenstraße genannt werden oder stärker noch die Stadtplätze, so der Platz um die Peterkirche.</p>
<p>Mögliche Gegenmaßnahmen sind:<br />
Ausweitung der Fußgängerzone<br />
Förderung des Fahrradverkehrs<br />
Förderung des ÖPNVs (insbesondere in Kooperation mit dem Landkreis)<br />
Ausweitung und Kontrolle des Quartierparkens<br />
Bau von Quartiers-Parkgaragen (die allerdings auch von der Wohnbevölkerung angenommen werden müssen)<br />
Angleichung der Preise für das Oberflächenparken an die Preise in den Tiefgaragen</p>
<p>Ein Patentrezept gibt es nicht. Es müssen behutsam örtliche Einzellösungen entwickelt werden, die von den Anwohner auch mehrheitlich akzeptiert werden. Diese einzelnen Lösungen bestehen oft in der Kombination der genannten Maßnahmen.</p>
<p>Für viele Innenstadt-Bewohner ist die Erreichbarkeit ihrer Wohnung und eine nahe Abstellmöglichkeit nicht verzichtbar. Drastische Maßnahmen wie erhebliche Ausweitungen der Parkverbote oder Erhebung der Parkgebühren aus verkehrspolitischen Gründen ohne alternative Mobilitätsangebote sind für mich keine geeigneten Wege.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Grüne Stichwahlfragen: Erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gerr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grüne Stichwahlfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[4. Frage: Mit welchen konkreten Konzepten wollen Sie den Anteil an erneuerbaren Energien steigern?
Der Klimawandel wird für alle spürbar. Auch in Würzburg gibt es immer weniger &#8220;richtige Winter&#8221;. Wir Grünen fordern deshalb Konzepte zum Energiesparen und zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Auch in Würzburg gibt es hier noch eine Menge an Potenzialen. Unsere Ideen hierfür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/bildschirmfoto-2008-03-11-17-25-19.jpg" title="Photovoltaikanlage"><img src="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/wp-content/uploads/2008/03/bildschirmfoto-2008-03-11-17-25-19.thumbnail.jpg" alt="Photovoltaikanlage" /></a><strong>4. Frage: Mit welchen konkreten Konzepten wollen Sie den Anteil an erneuerbaren Energien steigern?</strong></p>
<p>Der Klimawandel wird für alle spürbar. Auch in Würzburg gibt es immer weniger &#8220;richtige Winter&#8221;. Wir Grünen fordern deshalb Konzepte zum Energiesparen und zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Auch in Würzburg gibt es hier noch eine Menge an Potenzialen. Unsere Ideen hierfür haben wir ausführlich in unserem <a href="http://www.gruen-fuer-wuerzburg.de/?page_id=3" title=""Unser Programm für Würzburg"" target="_blank"><strong>&#8220;Programm für Würzburg&#8221;</strong></a> dargelegt (Seite 10-12). Auf Ihre Antworten, Frau Beckmann und Herr Rosenthal, sind wir gespannt, da wir in Würzburg nicht nur über den Klimawandel reden wollen, sondern endlich deutlich mehr handeln.<span id="more-155"></span></p>
<p>Die Antworten der beiden Stichwahlkandidaten um das Oberbürgermeisteramt:</p>
<p><strong>OB Pia Beckmann:</strong></p>
<p>&#8220;Die erneuerbaren Energien haben in Bayern seit jeher einen höheren Stellenwert bei der Energieversorgung (8 Prozent) als im Bundesgebiet (5 Prozent). Auch in Würzburg soll ihre Bedeutung wachsen. Durch die geographische Lage Würzburgs sind der Nutzung einiger erneuerbarer Energieträger – wie z. B. Wind- und Wasserkraft – deutliche Grenzen gesetzt. Bei anderen Energieträgern wie z.B. Biomasse sehe ich jedoch noch erhebliches Potential. Eine Schlüsselrolle spielt dabei auch die dezentrale und verbrauchernahe Versorgung durch hauseigene Geothermie- /Photovoltaik- und Solaranlagen.</p>
<p>Bei der städtischen Energieversorgung ist ein Dreiklang aus Klimaverträglichkeit, sozial vertretbaren Preisen und Versorgungssicherheit herzustellen. In den kommenden Jahren erscheint auch in Würzburg eine stärkere Nutzung von Biogas möglich. Ich bin offen für jede vernünftige Fortentwicklung des städtischen Energiemix. In erster Linie stehen die Entscheidungsgremien der Stadtwerke in der Verantwortung. Ich werde auf diese mit folgender Zielrichtung Einfluss nehmen:</p>
<p>- Allgemeine Stromversorgung:<br />
Stärkere Werbung für den Vertrieb von Stromprodukten, die zu 100 % auf erneuerbare Energieträger setzen (MeinFrankenstrom Öko). Hierzu kaufen die Stadtwerke Strom ein, der aus Wasserkraft gewonnen wurde. Die vermehrte Nachfrage beim Produzenten (hier: Verbund AG Österreich), führt indirekt zu einem Ausbau der Wasserkraftanlagen, dort wo die Vorraussetzungen vorliegen (z. B. im Alpenraum).<br />
Insgesamt soll künftig darauf geachtet werden, dass primär CO2-frei erzeugter Strom verwendet wird (CO2-freie Straßenbahn; flächendeckende Umstellung der Strom(Grund)versorgung in Würzburg auf CO2-frei erzeugten Strom).</p>
<p>- Biogas:<br />
Nutzung von Biomasse zur Strom- und Wärmeproduktion. Ich unterstütze den bereits geplanten Bau von 1-2 größeren Biogasanlagen, die in das Gasnetz der Stadtwerke einspeisen. Das &#8220;erneuerbare&#8221; Biogas wird dann ortsunabhängig, dezentral in Blockheizkraftwerken zur Strom- und Wärmeproduktion verwertet. Ziel ist die Nutzung nachwachsender Rohstoffe im Norden und Westen von Würzburg in enger Kooperation mit den Landwirten (Produzenten). Die Investitionsentscheidung könnte noch im Jahr 2008 erfolgen.</p>
<p>- Holz-Heizkraftwerk:<br />
Nutzung von Holz zur Strom- und Wärmeproduktion. Zu prüfen ist die Errichtung einer stadtnahen Anlage, die in das Fernwärmenetz der Stadtwerke einspeist (ca. 60.000 Tonnen/Jahr Holzreste).</p>
<p>- Fotovoltaik:<br />
In den vergangenen zwei Jahren gab es auch Planungen zur Errichtung großer Fotovoltaikanlagen auf kommunalen Immobilien gegeben. Dieses Projekt erschien bisher nicht wirtschaftlich bzw. zu risikobehaftet. Hier sind neue Überlegungen notwendig.<br />
Die Initiative „Ein Dach für die Wissenschaft“ der Tauber-Solar Management GmbH, die vom Universitätsbund der Julius-Maximilians-Universität Würzburg unterstützt wird, bemüht sich aktuell um die Nutzung freier Dachflächen zur Installation von Solaranlagen. Ich befürworte ausdrücklich, dass die WVV am Beispiel einer ausgewählten Immobilie die Möglichkeiten und Umsetzungsverfahren für eine Beteiligung aller städtischen Liegenschaften an dieser Initiative prüft.</p>
<p>Ich stehe zu der Entscheidung, auf die Investition in überregionale Projekte - z. B. Off-Shore-Windparks - im Sinne von Finanzbeteiligungen zu verzichten. Stattdessen wurden hohe Summen in die Modernisierung der eigenen Energieerzeugung (GuD I und II) investiert.&#8221;</p>
<p><strong>Georg Rosenthal:</strong></p>
<p>&#8220;In dieser Frage kann Würzburg von den SPD-regierten fränkischen Nachbarn Fürth und Nürnberg lernen. Fürth ist inzwischen die „bayerische Solarstadt Nummer eins“ – bundesweit liegt man auf Platz drei. Auch wir werden bei neuen Bauprojekten und umfassenden Gebäudemodernisierungen und -sanierungen entsprechende Investitionen tätigen. Oft sind die Mehrausgaben in wenigen Jahren wieder erwirtschaftet – bei den beständig steigenden Energiepreisen und den verbesserten Photovoltaik-Techniken wird es künftig noch schneller gehen.</p>
<p>Bei städteplanerischen Vorhaben (Konversionsflächen, neue Gewerbegebiete) sollen möglichst dezentrale Energieversorgungsanlagen für den Betrieb mit Biomasse gefordert und gefördert werden. Die Errichtung von Windparkanlagen im Stadtgebiet wird von mir mit Rücksicht auf die Landschaftsgestaltung im Stadtumfeld nicht verfolgt.</p>
<p>Die Steigerung des Anteils an erneuerbarer Energie ist neben der Energieeinsparung und optimierter Energieausnutzungein wesentlicher Pfeiler moderner Energiepolitik.&#8221;</p>
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		<title>Grüne Stichwahlfragen: Energiemanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gerr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grüne Stichwahlfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Frage: Wie wollen Sie zügig ein konsequentes Energiemanagement (systematische Erfassung von Verbrauchen, Einsparpotentialen, etc.) in der Stadtverwaltung einführen und umsetzen?
Um Energiesparen effektiv voranbringen zu können, benötigt man zunächst mal Informationen über Energieverbräuche. Gerade in alten städtischen Gebäuden, wie z.B. in so manchen Schulen, rauschen die Wärme und der Strom nur so durch und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>5. Frage: Wie wollen Sie zügig ein konsequentes Energiemanagement (systematische Erfassung von Verbrauchen, Einsparpotentialen, etc.) in der Stadtverwaltung einführen und umsetzen?</strong></p>
<p>Um Energiesparen effektiv voranbringen zu können, benötigt man zunächst mal Informationen über Energieverbräuche. Gerade in alten städtischen Gebäuden, wie z.B. in so manchen Schulen, rauschen die Wärme und der Strom nur so durch und das unkontrolliert. Ein hoher Energieverbrauch pro m2 ist der erste Anzeiger für Mängel bei Heizungsanlage oder Wärmeisolierung. Diese können dann systematisch beseitigt werden.<span id="more-156"></span></p>
<p>Die Antworten der beiden Stichwahlkandidaten um das Oberbürgermeisteramt:</p>
<p><strong>OB Pia Beckmann:</strong></p>
<p>&#8220;Die Stadt beteiligt sich bereits mit ihren Gesellschaften am „European Energy Award“. Im Rahmen dieses Projekts wurde mit Maßnahmen des „Energiemanagements“ begonnen. Sie sind Grundlage für die künftige Zertifizierung. Die Erfassung von Verbrauchsdaten, Einsparpotentialen etc. ist also angelaufen und wird sukzessive ausgebaut. Nur auf Grundlage vollständiger Daten kann eine Optimierung des Energieeinsatzes gelingen.&#8221;</p>
<p><strong>Georg Rosenthal:</strong></p>
<p>&#8220;Das kommunale Energiemanagement in unserer Stadt steckt vielfach noch in den Kinderschuhen, es muss deutlich optimiert werden. Wir brauchen ein umfassendes Konzept zur Reduzierung von Kosten und Schadstoff-Emissionen beim Energieverbrauch. Diese Konzept soll nicht nur die städtischen Liegenschaften umfassen, sondern auch die Tochterunternehmen einbeziehen und vernetzen (WVV, Stadtbau und Stiftungen). Möglichst viele Gebäude sind an das bestehende System der Gebäudeleittechnik mit Kontrolle und Steuerung des Energieverbrauchs anzuschließen.</p>
<p>Alle Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen und erst recht die Neubauten im gesamten „Unternehmen Stadt Würzburg“ müssen darauf ausgerichtet werden. Hier bleiben erhebliche Einsparpotentiale ungenutzt. Als erstes muss ein übergreifendes System der Erfassung der Energieverbräuche eingerichtet werden. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung mit hoher Effektivität greifen. Entsprechende Programme hat die SPD-Stadtratsfraktion in den letzten Jahren bei den Haushaltsberatungen durchgesetzt. Diese Programme werden unter meiner Verantwortung fortgeführt und ausgebaut.&#8221;</p>
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